FRANKFURT LIGHT

Ab dem 1. September 2012 sorgt eine EU-Verordnung dafür, dass Glühlampen mit mehr als 7 Watt nicht mehr neu in den Handel gebracht werden. Damit bringt die EU Bewegung in den Lampenmarkt.

 

Viele Verbraucher und Verbraucherinnen fühlen sich bei der Wahl von Alternativen jedoch überfordert – zu zahlreich erscheint die Auswahl an alternativen Leuchtmitteln. Typische Fragestellungen sind zum Beispiel: Welche Lampen sind vollwertige Alternativen zur Glühlampe? oder wo kann ich Energiesparlampen und LEDs richtig entsorgen?

An diesem Punkt setzen das Energiereferat und die hfg mit dem Ausstellungsprojekt FRANKFURT LIGHT an und präsentieren, welche Aspekte bei der Lampenwahl wichtig sind. Neben technischen Informationen werden auch nicht-technische Aspekte der Haushaltsbeleuchtung in das Ausstellungskonzept mit einbezogen. Durch die Mitmach-Stationen wird das Thema energiesparende Beleuchtung „erlebbar“ gemacht.

Acht Stationen wurden entwickelt. Verschaffen Sie sich einen Überblick und lesen Sie auch im Blog über den Entwicklungsprozess durch die beteilgten hfg Studenten.

8 Stationen bringen Licht in die Sache

#1: Überbelichtet: Die Station zeigt die Stadt Frankfurt als nachleuchtende Silhouette » weiter
#2: Licht-o-thek
: Voila die wichtigsten energiesparenden Leuchtmittel » weiter
#3: Leuchtkraft
: Wie viel Strom muss fließen, um eine Glühlampe zu erleuchten? » weiter
#4: ausgeleuchtet
: Welche Lampe enthält welche Bestandteile » weiter
#5: Volles Spektrum
: Lichtfarben prägen den Biorhythmus des Menschen. » weiter
#6: H-ausleuchten
: Hier werden Wohnsituationen verkleinert dargestellt » weiter
#7: Lichtdusche
: Wie hell ist hell? » weiter
#8: Fernlicht
: Die Beleuchtung der Zukunft. Wie geht es weiter?

Eindrücke von unserem Lichtzelt an der Hauptwache (24.09-05.10)

Einblick in den Aufbau der Ausstellung.
Der Werkstattbesuch fand am 06. Juli im zum hfg Rundgang 2012 statt.

Fotos: © Wolfgang Seibt

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