FRANKFURT LIGHT

Seit einigen Jahren sorgt eine EU-Verordnung dafür, dass die klassische Haushaltsglühlampe Schritt für Schritt nicht mehr neu in den Handel gebracht wird. Die EU hat diesen Schritt vor allem unternommen, um die erheblichen Energieeinsparpotentiale im Bereich der Beleuchtung zu nutzen.

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher stehen mit dem Verschwinden der klassischen Glühlampe nun vor der Herausforderung sich mit den Eigenschaften von alternativen Beleuchtungsmitteln zu beschäftigen. Zahlreiche Verbraucher fühlen sich hier überfordert und empfinden den Beschluss als Eingriff in die Privtasshäre des Bürgers. An diesem Punkt setzt das Ausstellungsprojekt FRANKFURT LIGHT des Energiereferats der Stadt Frankfurt am Main und der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main an. Über die einzelnen Stationen der Ausstellung können die Besucher erfahren, auf welche Aspekte bei der Lampenwahl geachtet werden sollte. Neben technischen Informationen wurden auch nicht-technische Aspekte der Haushaltsbeleuchtung in den Aufbau der Ausstellung integriert.

Herausgekommen ist eine Ausstellung, die an acht verschiedenen Stationen die Möglichkeit bietet, sich einen Überblick über die einzelnen Teilaspekte der häuslichen Beleuchtung zu verschaffen.

FFRANKFURT LIGHT ist eine Wanderausstellung und kann ausgeliehen werden. Sprechen Sie uns an.

8 Stationen bringen Licht in die Sache

#1: Überbelichtet: Die Station zeigt die Stadt Frankfurt als nachleuchtende Silhouette » weiter
#2: Licht-o-thek
: Voila die wichtigsten energiesparenden Leuchtmittel » weiter
#3: Leuchtkraft
: Wie viel Strom muss fließen, um eine Glühlampe zu erleuchten? » weiter
#4: ausgeleuchtet
: Welche Lampe enthält welche Bestandteile » weiter
#5: Volles Spektrum
: Lichtfarben prägen den Biorhythmus des Menschen. » weiter
#6: H-ausleuchten
: Hier werden Wohnsituationen verkleinert dargestellt » weiter
#7: Lichtdusche
: Wie hell ist hell? » weiter
#8: Fernlicht
: Die Beleuchtung der Zukunft. Wie geht es weiter?

Eindrücke von unserem Lichtzelt an der Hauptwache in 2012

Einblick in den Aufbau der Ausstellung.
Der Werkstattbesuch fand am 06. Juli zum hfg Rundgang 2012 statt.

Fotos: © Wolfgang Seibt

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