Frankfurt spart Strom Blog

Gutes Klima für kleine Theater

Stadt hilft Bühnen beim Energiesparen / Umweltdezernentin Rosemarie Heilig stellt im Papageno Musiktheater eine neue Förderrichtlinie vor

11.500 Kilowattstunden Strom spart das Gallus Theater nach einer Energiesparberatung im Rahmen von Frankfurt-spart-Strom allein durch den Austausch von Halogen- gegen LED-Strahler im Foyer. Durch eine Optimierung seiner Lüftungsanlage könnte das Papageno Musiktheater bis zu 5.600,- Euro sparen, so die Prognose der Energiesparberater.

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig, Hans-Dieter Maienschein, Leiter des Papageno Musiktheater, John Foerster, Technischer Leiter Papageno Musiktheater, Florian Unger, Energiereferat, Stadt Frankfurt am Main

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind Stichworte, die bisher nur selten im „Spielplan“ von Kultureinrichtungen auftauchen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Zahlreiche Kultureinrichtung verfügen weder über die nötigen Mittel zur Finanzierung effizienter Technik, noch über ausreichend Fachpersonal. Hinzu kommt, dass Vereine und gemeinnützige Unternehmen anders als kleine und mittelständische Unternehmen vom Bund keine Förderung für Energieberatungen und Energiesparmaßnahmen erhalten. » weiterlesen

Gewinnübergabe „Benno auf Tour“

Der Fotowettbewerb „Benno auf Tour“ von Frankfurt-spart-Strom endete am 31. März 2016. Die glücklichen Gewinner haben nun im Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main ihre Preise erhalten.

Muss der Kühlschrank offen stehen, während man genüsslich aus dem Nutella-Glas nascht? Natürlich nicht, macht Benno Birne unmissverständlich mit nach unten zeigendem Daumen deutlich.

Das Gewinnerfoto des Fotowettbewerbs „Benno auf Tour“ zeigt genau diesen Zusammenhang und ist nur eines von vielen Einsendungen, die die Jury des Energiereferats überzeugen konnte. Die besten Fotografen wurden nun im Energiereferat mit tollen Gewinnen belohnt.

Für den Fotowettbewerb „Benno auf Tour“ hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Aufgabe, das Maskottchen „Benno Birne“ zu basteln und zusammen mit positiven oder auch negativen Beispielen zu den Themen Energiesparen und Energieverschwendung zu fotografieren. Benno macht mit nach oben oder nach unten gestrecktem Daumen auf positive und negative Beispiele aufmerksam. Viele Frankfurterinnen und Frankfurter hatten so im Rahmen des Fotowettbewerbs die Möglichkeit, auf das Thema Stromsparen aus ihren eigenen Augen aufmerksam zu machen. » weiterlesen

Stromspiegel für Deutschland

Mit dem neuen „Stromspiegel für Deutschland 2016″, der vom Bundesumweltministerium veröffentlicht wurde, liegt nun eine umfassende Datensammlung vor, die Haushalten bei der Einordnung des eigenen Stromverbrauchs helfen kann.

Die Vergleichstabelle und das Online-Tool helfen Stromverbrauchern dabei, eine Einschätzung darüber zu erhalten, ob sie im Vergleich zu anderen Haushalten beim Stromverbrauch eher gut aufgestellt sind oder ob noch deutliches Verbesserungspotential besteht.

Dazu wurden verschiedene Verbrauchskategorien geschaffen, in die der persönliche Stromverbrauch eingeordnet werden kann. Faktoren wie Haushaltsgröße, Gebäudetyp oder die Art der Warmwasserbereitung werden bei der Einordnung berücksichtigt. Die Vergleichsdaten basieren auf 144.000 Verbrauchsdaten von Haushalten in Deutschland, die im Rahmen der Datenerhebung von verschiedenen Partnern erfasst wurden. » weiterlesen

Das war die Earth Hour 2016

Der Römer, der Dom und die Nikolaikirche sowie Frankfurter Brücken verdunkelten sich am 19. März 2016 ab 20.30 Uhr für eine Stunde, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Auch in zahlreichen Ämtern wie dem Gesundheitsamt und dem Umweltamt blieb das Licht aus.

An der vom WWF bereits zum zehnten Mal organisierten Aktion beteiligten sich auch rund 90 Unternehmen, sodass sich die Skyline merklich verdunkelte. Dazu zählten die Hochhäuser der Europäischen Zentralbank (EZB), der Deutschen Postbank AG, der Deutschen Bahn AG, der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, das Jumeirah Hotel und zahlreiche weitere Bürogebäude und Hotels. Eine Liste aller teilnehmenden Unternehmen und Institutionen ist auf der Aktionsseite einsehbar (www.frankfurt-spart-strom.de/aktionen/earth-hour-2016/galerie-unternehmen).

Radel-Mitmach-Aktion

Unter dem Motto „Gemeinsam Frankfurt bewegen – Dein Einsatz für den Klimaschutz!“ fand auf dem Frankfurter Römerberg parallel zur Earth Hour eine Fahrrad-Mitmach-Aktion statt. Zu der vom Energiereferat organisierten Aktion kamen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Auf fünf feststehenden Fahrrädern konnten sie während der Earth Hour für den Klimaschutz in die Pedale treten. Das gemeinsame Radeln erzeugte sauberen, klimafreundlichen Strom, der eine beeindruckende Klimaschutzbotschaft vor dem verdunkelten Römer zum Leuchten brachte: „Gemeinsam Frankfurt bewegen“. » weiterlesen

EARTH HOUR 2016 – Gemeinsam Frankfurt bewegen

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Am 19. März 2016 um 20.30 Uhr findet weltweit die Earth Hour statt. Bereits zum 10. Mal werden tausende Städte rund um die Welt für eine Stunde die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten abstellen, Unternehmen verdunkeln ihre Zentralen für eine Stunde und Millionen Menschen werden zu Hause für 60 Minuten das Licht ausschalten.

Gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern will auch die Stadt Frankfurt am Main erneut ein Zeichen für den Klimaschutz setzen und ruft zum Mitmachen an der Earth Hour 2016 auf. Freunde und Förderer des Klimaschutzes sind herzlich eingeladen, am 19. März ab 20.30 Uhr auf dem Römerberg an einer Fahrrad-Mitmach-Aktion gemeinsam mit Umweltdezernentin Rosemarie Heilig teilzunehmen.

Auf fünf feststehenden Fahrrädern können sie während der Earth Hour für den Klimaschutz in die Pedale treten. Das gemeinsame Radeln erzeugt sauberen, klimafreundlichen Strom, der eine beeindruckende Lichtquelle auf dem Römer versorgt. Die so erleuchtete Klimaschutzbotschaft vor dem verdunkelten Römer zeigt der Welt, dass Frankfurt sich für den Klimaschutz stark macht und gemeinsam etwas bewegt. » mehr Infos auf der Frankfurter Kampagnenseite

Welcher Stromtyp bist du?

„Wie lassen sich Menschen am besten zum Energiesparen motivieren? Was spricht sie an, was eher nicht? Helfen Sie mit, unsere Angebote für Sie passender zu gestalten.“

Die Stadt Frankfurt am Main möchte ihre Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützen, ihren Stromverbrauch zu senken. Das Einsparen dieser Energie soll sich günstig auf die zukünftige Entwicklung der Stadt und auf Ihre finanzielle Situation auswirken. Aus diesem Grund hat das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit der Universität Kassel ein Projekt gestartet, mit dem sich die Angebote des Energiereferats noch genauer auf die Lebenssituationen einzelner Bürger zuschneiden lassen.

Dafür sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen! Wir möchten Sie bitten, uns bei unserer Umfrage zu unterstützen. Die Umfrage enthält Fragen zu Ihrem Stromverbrauch. Ihre Daten werden ausschließlich zum Zwecke wissenschaftlicher Forschung anonymisiert ausgewertet und nicht an Dritte weitergegeben. » weiterlesen

Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2015/16

Eine aktualisierte Version der Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte“ steht ab sofort zur Verfügung. Sehr übersichtlich und leicht verständlich stellt sie besonders effiziente Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Wäschetrockner vor, die dank ihres niedrigen Strom- und Wasserverbrauchs besonders geringe Betriebskosten verursachen.

Broschüre Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2015-16

Der Kühlschrank kühlt plötzlich nicht mehr? Die Waschmaschine hat den Geist aufgegeben? Die Notwendigkeit der Neuanschaffung eines Großgeräts macht sich oft sehr plötzlich bemerkbar, wenn das alte Gerät von einem Tag auf den anderen nicht mehr so funktioniert, wie es dies vorher tat. Doch trotzdem sollte ein Neukauf keinesfalls überstürzt werden. Es lohnt sich, die aktuell auf dem Markt angebotenen Modelle zu vergleichen und dabei besonders aufmerksam auf die Betriebskosten zu schauen, die von den Geräten verursacht werden.

Neue Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Besonders effiziente Geräte können im Laufe der Zeit wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten einsparen, als vielen Nutzerinnen und Nutzern bewusst ist.

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Sparen im großen Stil

Zahlen lügen nicht und sie zaubern mitunter ein Staunen in Gesichter. Die erste Runde des Frankfurter eClubs ist am 05. Oktober mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung beendet worden.

Viele Frankfurter Haushalte hatten ein Jahr lang beim eClub teilgenommen und fleißig Strom gespart. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Florian Unger vom Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main präsentierte den Teilnehmern ein sattes Minus, dass die meisten freudig stimmte: Um 21,9 Prozent haben sie ihren Stromverbrauch im Durchschnitt heruntergefahren.

Gruppenfoto Teilnehmer

„Das ist eine überdurchschnittliche Quote“, zog Unger Bilanz nach einem Jahr. Nahezu alle Haushalte, die an der Kampagne des Energiereferates teilnahmen, haben in mehr oder minder großen Schritte ihren Stromverbrauch zurückgefahren. Von einigen Ausreißern abgesehen, pendelte das Minus zwischen 40 und 20 Prozent. Und eine weitere Zahl ließ die Teilnehmer bei ihrem Treffen genüsslich schmunzeln: Im Durchschnitt sparte jedes eClub-Mitglied 649 Kilowattstunden Strom, was sich in der Haushaltskasse mit einem Ausgaben-Minus in Höhe von 181 Euro niederschlägt. » weiterlesen

Fische als Stromfresser

Energieberatung

Matthias Mai hat ein klares Ziel: „Ich möchte den Stromverbrauch um wenigstens ein Drittel senken, die Hälfte wäre natürlich wunderbar.“ Gelassen und mit einem Schmunzeln spricht der Inhaber aus, was er von der aktuellen Schaufensterkampagne des Frankfurter Energiereferates erwartet. Und damit reiht sich der Inhaber des Traditionsgeschäftes Zoo Mai ein in gut zwei Dutzend Frankfurter kleine und mittelständische Unternehmen, die sich an der neuen Stromsparkampagne beteiligen.

Beim Blick auf die Stromrechnung für das vorangegangene Jahr staunt auch Energieberater Peter Gärtner. „Bei 73 000 Kilowattstunden im Jahr lohnt es sich schon, einmal ganz genau zu gucken“, kommentiert er die Dokumente des Energieversorgers und spricht von einem Batzen Geld, den Mai da zu zahlen habe. » weiterlesen

Besser als gut

Energiesparen ist für Alexander Scheid schon seit Jahren ein Thema – und zwar eines, mit dem er sich intensiv beschäftigt. Als der Familienvater vor zwei Jahren in Griesheim neu baute, achtete er darauf, „dass  die Pläne sehr effizient auf Energiekonsequenz ausgerichtet sind“.

Das Haus der Familie beheizt der Ingenieur für Maschinenbau und Fahrzeugtechnik komplett regenerativ mit Solarenergie und zusätzlich mit Stückholz im Winter. Die als gut eingestuften Verbrauchswerte sind dem 39-Jährigen noch nicht gut genug. Er möchte den Verbrauch weiter reduzieren, doch er weiß, wie schwierig das ist: „Wenn in einer Familie einmal am Tag die Spül- und die Waschmaschine sowie der Wäschetrockner laufen, hat man einen Grundumsatz, der schwer zu verändern ist, zumal genau diese Vorgänge in einem Familienhaushalt schwer zu vermeiden sind.“

Der Ingenieur für Maschinenbau und Fahrzeugtechnik setzt nun darauf, mit Hilfe des eClubs noch einige Anregungen zu bekommen. „Ich bin gespannt, ob ich die Killer-Maßnahme finden werde, mit der ich unseren Verbrauch gewaltig herunterschrauben kann.“

Ein ausführliches Interview mit Alexander Scheid lesen Sie auf
www.eclub-frankfurt.de/neuigkeiten

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