Stromspartipps von Fussball – Weltmeisterin Sandra Smisek

Sandra Smisek beim Torwandschießen Sandra Smisek (33) ist zweimalige Fußballweltmeisterin und Spielerin des 1. FFC Frankfurts. Sie ist WM-Botschafterin für die Stadt Frankfurt und unterstützt die Stand-by Kampagne der Stadt Frankfurt am Main.

Sie unterstützen die Kampagne Frankfurt spart Strom. Gehört das zum Job?
Ich mache das nicht, weil ich muss, sondern weil ich mich damit identifizieren kann. Ich bin da ein bisschen egoistisch. Stromsparen hilft nicht nur der Umwelt. Es entlastet auch mein Portemonnaie. Wenn sich das jeder auf den Hut schriebe, wäre dem Ganzen schon sehr geholfen.

Sandra Smisek am Infostand Haben Sie selbst von der Kampagne profitiert?
Ich weiß, dass ich viele Dinge gut mache, was den Strom angeht, aber dass ich auch noch weitaus stromsparender leben könnte. Meinen Wäschetrockner nutze ich jetzt nur noch im Winter. Da brauche ich, um die ganzen Trainingsklamotten zu trocknen. Es ist ja nicht so, dass wir unsere Sachen picobello in die Kabine hingelegt bekommen. Wir kümmern uns selbst um unsere Wäsche. Im Sommer hänge ich alles auf, da trocknet die Sonne meine Wäsche. Also sprich: Ich nutze den Trockner nicht das ganze Jahr.

Sandra Smisek beim Torwandschießen Klingt ganz einfach.
Als ich mich näher über die Kampagne informiert habe, war ich selbst überrascht, wie einfach man seinen Stromverbrauch reduzieren kann. Niemand muss ein Technik-Held sein. Zum Beispiel kann jeder Energiesparlampen benutzen. Oder alle Standby-Leuchten von Elektrogeräten ausschalten. Da hilft die praktische Steckerleiste mit dem Schalter. Ich hab’ das mittlerweile voll drin. Es ist sehr selten, dass ich vergesse, die Leiste auszuschalten. Das gehört bei mir zum Tagesablauf.

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