Carrotmob Frankfurt

Kaffeetrinken für den Klimaschutz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 2. Juni ist es wieder soweit: Bundesweit steigt in Städten wie Berlin, Köln, München, Hamburg und natürlich in Frankfurt eine neue Runde des Carrotmob.

Von 15 bis 18 Uhr werden drei Stunden lang Menschen unterschiedlicher Coleur die Kaffeemacherei in der Eckenheimer Landstraße 70 im Stile eines Flashmobs belagern, um mit ökonomischen Mitteln ökologisch Sinnvolles zu unterstützen.

Die Vorteile der Aktion für die Kaffeemacherei liegen auf der Hand: Das Café gewinnt neue Kunden, hat einen höheren Umsatz und erhält so eine Anschubfinanzierung für Energiesparmaßnahmen. Diese führen zu einer Kostenersparnis durch eine niedrigere Stromrechnung. Nebenbei verspricht das Projekt Carrotmob weitere Dienstleistungen mithilfe seiner Kooperationspartner – dem Energiereferat der Stadt Frankfurt und der Umweltschutzinitiative „Klima sucht Schutz“. Dazu gehören eine kostenlose Energiesparberatung und eine Stromsparprämie (www.frankfurt-spart-strom.de).

Im Gegenzug verpflichtet sich die Kaffeemacherei, das eingenommene Geld für die klimafreundliche Modernisierung ihrer Räumlichkeiten einzusetzen. Die Höhe dieses Anteils darf der Laden selbst bestimmen. Wofür im Einzelnen investiert wird, darüber entscheidet das Café mit der Hilfe des Energieberaters, der Empfehlungen gibt, wie die durch den Carrotmob erzielten Einnahmen am sinnvollsten investiert werden.

Der Carrotmob ist ein lebendiger Beweis: Auch mit wirtschaftlichen Argumenten und Mitteln lässt sich ökologisch handeln!

Das Projekt Carrotmot findet in Kooperation mit dem Energiereferat der Stadt Frankfurt im Rahmen von Frankfurt spart Strom und der Umweltschutzinitiative „Klima sucht Schutz“ statt.

Was ist ein Carrotmob?

Beim Carrotmob wird das Prinzip des Boykotts umgedreht und Geschäfte, Restaurants, Bars oder Kneipen belohnt, die bereits sind, ihre Energiebilanz zu verbessern.

Hierzu wird ein Termin festgelegt, zu dem sich möglichst viele Menschen zusammenschließen und alle in einem bestimmten Geschäft einkaufen gehen bzw. in einem bestimmten Restaurant, Bar oder Kneipe etwas essen und trinken. Ein bestimmter Prozentsatz des in dieser Zeit erzielten Umsatzes wird anschließend für den energieeffizienten Umbau des Geschäfts verwendet. Dadruch wird geholfen die CO2-Bilanz des Geschäfts zu verbessern.

Mehr Informationen zum Frankfurter Carrotmob finden sich unter: www.carrotmobfrankfurt.de

1 Kommentar

  1. Frankfurt spart Strom via Facebook

    Wie wär es heute ab 15:00 Uhr mit einem Kaffee in der Kaffemacherei im Nordend?

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