Frankfurt spart Strom Blog

Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2015/16

Eine aktualisierte Version der Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte“ steht ab sofort zur Verfügung. Sehr übersichtlich und leicht verständlich stellt sie besonders effiziente Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Wäschetrockner vor, die dank ihres niedrigen Strom- und Wasserverbrauchs besonders geringe Betriebskosten verursachen.

Broschüre Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2015-16

Der Kühlschrank kühlt plötzlich nicht mehr? Die Waschmaschine hat den Geist aufgegeben? Die Notwendigkeit der Neuanschaffung eines Großgeräts macht sich oft sehr plötzlich bemerkbar, wenn das alte Gerät von einem Tag auf den anderen nicht mehr so funktioniert, wie es dies vorher tat. Doch trotzdem sollte ein Neukauf keinesfalls überstürzt werden. Es lohnt sich, die aktuell auf dem Markt angebotenen Modelle zu vergleichen und dabei besonders aufmerksam auf die Betriebskosten zu schauen, die von den Geräten verursacht werden.

Neue Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Besonders effiziente Geräte können im Laufe der Zeit wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten einsparen, als vielen Nutzerinnen und Nutzern bewusst ist.

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Sparen im großen Stil

Zahlen lügen nicht und sie zaubern mitunter ein Staunen in Gesichter. Die erste Runde des Frankfurter eClubs ist am 05. Oktober mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung beendet worden.

Viele Frankfurter Haushalte hatten ein Jahr lang beim eClub teilgenommen und fleißig Strom gespart. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Florian Unger vom Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main präsentierte den Teilnehmern ein sattes Minus, dass die meisten freudig stimmte: Um 21,9 Prozent haben sie ihren Stromverbrauch im Durchschnitt heruntergefahren.

Gruppenfoto Teilnehmer

„Das ist eine überdurchschnittliche Quote“, zog Unger Bilanz nach einem Jahr. Nahezu alle Haushalte, die an der Kampagne des Energiereferates teilnahmen, haben in mehr oder minder großen Schritte ihren Stromverbrauch zurückgefahren. Von einigen Ausreißern abgesehen, pendelte das Minus zwischen 40 und 20 Prozent. Und eine weitere Zahl ließ die Teilnehmer bei ihrem Treffen genüsslich schmunzeln: Im Durchschnitt sparte jedes eClub-Mitglied 649 Kilowattstunden Strom, was sich in der Haushaltskasse mit einem Ausgaben-Minus in Höhe von 181 Euro niederschlägt. » weiterlesen

Fische als Stromfresser

Energieberatung

Matthias Mai hat ein klares Ziel: „Ich möchte den Stromverbrauch um wenigstens ein Drittel senken, die Hälfte wäre natürlich wunderbar.“ Gelassen und mit einem Schmunzeln spricht der Inhaber aus, was er von der aktuellen Schaufensterkampagne des Frankfurter Energiereferates erwartet. Und damit reiht sich der Inhaber des Traditionsgeschäftes Zoo Mai ein in gut zwei Dutzend Frankfurter kleine und mittelständische Unternehmen, die sich an der neuen Stromsparkampagne beteiligen.

Beim Blick auf die Stromrechnung für das vorangegangene Jahr staunt auch Energieberater Peter Gärtner. „Bei 73 000 Kilowattstunden im Jahr lohnt es sich schon, einmal ganz genau zu gucken“, kommentiert er die Dokumente des Energieversorgers und spricht von einem Batzen Geld, den Mai da zu zahlen habe. » weiterlesen

Besser als gut

Energiesparen ist für Alexander Scheid schon seit Jahren ein Thema – und zwar eines, mit dem er sich intensiv beschäftigt. Als der Familienvater vor zwei Jahren in Griesheim neu baute, achtete er darauf, „dass  die Pläne sehr effizient auf Energiekonsequenz ausgerichtet sind“.

Das Haus der Familie beheizt der Ingenieur für Maschinenbau und Fahrzeugtechnik komplett regenerativ mit Solarenergie und zusätzlich mit Stückholz im Winter. Die als gut eingestuften Verbrauchswerte sind dem 39-Jährigen noch nicht gut genug. Er möchte den Verbrauch weiter reduzieren, doch er weiß, wie schwierig das ist: „Wenn in einer Familie einmal am Tag die Spül- und die Waschmaschine sowie der Wäschetrockner laufen, hat man einen Grundumsatz, der schwer zu verändern ist, zumal genau diese Vorgänge in einem Familienhaushalt schwer zu vermeiden sind.“

Der Ingenieur für Maschinenbau und Fahrzeugtechnik setzt nun darauf, mit Hilfe des eClubs noch einige Anregungen zu bekommen. „Ich bin gespannt, ob ich die Killer-Maßnahme finden werde, mit der ich unseren Verbrauch gewaltig herunterschrauben kann.“

Ein ausführliches Interview mit Alexander Scheid lesen Sie auf
www.eclub-frankfurt.de/neuigkeiten

Schaufensterkampagne

Kennen Sie diese Fragen?

  • Ist der Stromverbrauch meines Unternehmens zu hoch?
  • Welche Maßnahmen kann ich zur Verbrauchssenkung ergreifen?
  • Welche Fördermittel stehen mir hier zur Verfügung?
  • Wer kann mich unabhängig beraten und wie setze ich die Maßnahmen um?

Sie kennen diese Fragen? Dann sind Sie als Frankfurter Unternehmer genau der richtige Kandidat für die Schaufensterkampagne. Wir unterstützen Sie, diese Fragen bestmöglich zu beantworten.

Seit Oktober dieses Jahres läuft die Schaufensterkampagne, die Stromsparkampagne für kleine und mittelständige Unternehmen in Frankfurt am Main. Initiiert wurde die Kampagne vom Energiereferat der Stadt Frankfurt, der Wirtschaftsförderung Frankfurt und dem RKW Hessen.

Die Schaufensterkampagne richtet sich vor allem an kleine und mittelständige Unternehmen mit Sitz in Frankfurt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Bereich des Einzelhandels. Aber auch Handwerkbetriebe, Gastronomie und Büroeinheiten beraten wir gern. Sprechen Sie uns einfach an! » weiterlesen

Fünfstelliges Sparziel

Teilnehmer des ersten eClubs peilen 60.000 Kilowattstunden an

Zum zweiten eClub Workshop war das Ziel beziffert: Etwa 60.000 Kilowattstunden Strom können die Mitglieder des Frankfurter eClubs sparen – und das mit vertretbarem Aufwand. Zu diesem Ergebnis kamen die Energieberater nach einem Besuch bei den teilnehmenden Haushalten.

Im Sommer hatten sich gut 140 Frankfurter Haushalte auf den Aufruf des Energiereferates gemeldet und ihr Interesse an der Teilnahme des eClubs bekundet. 94 sind nach dem Verlauf der ersten Monate noch an Bord und nutzen die gemeinsame Plattform im Internet, um sich zu informieren und über den schonenden Umgang mit den Ressourcen auszutauschen.

Über den Austausch hinaus hatten die 152 Teilnehmer Besuch von Fachleuten: Die Energieberater inspizierten Wohnungen und Häuser und stießen auf über 500 Möglichkeiten, wie sich mit vertretbarem Aufwand der Stromverbrauch senken lässt. Laut Florian Unger sind die drei größten Felder mit Einsparpotenzial Beleuchtung, Stand-by und Kühlen.

Die Teilnehmer des eClubs haben es nun in der Hand, an ihrem Verhalten zu arbeiten. Auf der eClub-Homepage gibt es einen internen Bereich, in dem alle relevanten Informationen, Maßnahmenvorschläge, Partnerangebote und weitere Funktionalitäten für jeden Teilnehmer aufbereitet sind. Und dort ist auch ersichtlich, wie weit die 152 Frankfurter ihren Stromverbrauch zurückschrauben und wie viel zu dem Sparpotenzial von 60 000 Kilowattstunden noch fehlen.

www.eclub-frankfurt.de

Ein Projekt schlägt Wellen

Der eClub ist gestartet. 100 Frankfurter Haushalte werden sich in diesem Forum gegenseitig zum Stromsparen animieren, zugleich gibt es Zuschüsse zum Austausch von Altgeräten oder Tipps von Fachleuten. Ein Projekt, das auch für Margret Braun-Odenweller von der Mainova ein spannender Ansatz ist. Der Frankfurter Energieversorger ist Partner des eClubs unter der Regie des Energiereferates der Stadt Frankfurt. „Damit erreichen wir Menschen, die für das Energiesparen sensibel sind und dies gerne noch ausbauen möchten“, sagt Braun-Odenweller.

Um diesem Ziel nahe zu kommen, treten die 100 Haushalte in den nächsten zwölf Monaten in einen intensiven Austausch, setzen sich mit ihrem Stromverbrauch auseinander, analysieren ihren Verbrauch, werden Schwachpunkte ausloten und verbessern. Lohn für die eifrigsten Sparer ist nach Ablauf eines Jahres eine Stromsparprämie. Für Braun-Odenweller ist klar: „Ein Konzept wie das des eClubs sucht seinesgleichen.“ » weiterlesen

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