Alle Blog-Artikel zum Schlagwort Green City

Rave to save the planet

Klimaschutz in Frankfurter Clubs

Der Green Club Index nimmt erstmals den Energieverbrauch und die Klimaauswirkungen von Clubs, Diskotheken und Musikevents ins Visier. Nachdem das Projekt sehr erfolgreich in NRW durchgeführt wurde, läuft es nun in Mannheim und Frankfurt an. Das Regionalprojekt in Frankfurt ist dabei eine Besonderheit: Bereits im Frühjahr 2012 gab es eine erste Beratung mit dem Club Travolta. Da diese sehr erfolgreich war, werden nun weitere Clubs ins Pilotprojekt aufgenommen. Alle Clubs erhalten im Laufe des Projekts eine maßgeschneiterte und kostenfreie Energieberatung. » weiterlesen

Veranstaltungsreihe 2012: Frankfurt auf dem Weg zur Green City

Zukunft lernen in Frankfurt –  Bildung für nachhaltige Entwicklung

Auch nach der Bewerbung zur europäischen Umwelthauptstadt 2014  geht die Stadt Frankfurt den Weg zu einer nachhaltigen „Green City“ weiter. Alle Beteiligten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sind sich einig, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu beschreiten.

Deshalb laden wir in diesem Jahr zu öffentlichen Diskussionsabenden einladen, an denen jeweils zu einem wechselnden Schwerpunktthema Möglichkeiten, aber auch Span­nungsfelder einer nachhaltigen Entwicklung erörtert werden.

Die dritte Veranstaltung findet am Dienstag, den 20. November 2012 von 18 bis 20 Uhr im Gebäude der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Bockenheimer Landstraße 124statt. Thema ist „Bildung für nachhaltige Entwicklung in Frankfurt“.
Beteiligt sind die Dezernate Bildung und Frauen (Stadträtin Sarah Sorge) und Umwelt und Gesundheit  (Stadträtin Rosemarie Heilig) sowie als Gastgeber  der Umweltbe­auftragte der KfW. Von diesen sowie von Frau Prof. Kruse-Graumann, Universität Heidelberg, werden die Hauptvorträge zum Thema gehalten.

» weiterlesen

Beratertag: Blockheizkraftwerke – Einsatzmöglichkeiten und Förderungen

Infoveranstaltung für Energieberater, Handwerker und Installateure am 01.11.2012

Die Stadt Frankfurt am Main, die Mainova AG und der Energiepunkt Frankfurt e.V. laden zu einer Infoveranstaltung über Einsatz und Fördermöglichkeiten von Blockheizkraftwerken (BHKW) ein. Vertreter der drei Institutionen informieren über kostenlose BHKW-Checks, günstige Komplettpakete für Kleinanlagen und Beispiele aus der Praxis.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 01.11.2012 um 16 Uhr im Ernst May Saal des Stadtplanungsamts, Kurt-Schumacher-Str. 10 in Frankfurt statt.

» weiterlesen

Gutscheine für ein klimafreundliches Leben

Das Klimasparbuch Frankfurt 2013 ist erschienen

Beim Stadtbummel eine kostenlose Bio-Zimtschnecke naschen, im Ostend gratis ein Stück veganen Kuchen genießen oder einen saftigen Rabatt auf ökofaire (Kinder-) Kleidung einlösen: Das neue Klimasparbuch Frankfurt enthält neben alltagstauglichen Klimatipps attraktive und nachhaltige Angebote in der Mainmetropole; u.a. Kaiser Biobäckerei, Edelkiosk, Restaurant Villa Merton, Organic, Velotaxi Frankfurt und viele mehr!

Mit nützlichen Tipps und über 50 Gutscheinen zeigt das Klimasparbuch 2013, dass sich Nachhaltigkeit lohnt – für den Geldbeutel und die Lebensqualität. Für Eilige wartet eine Übersicht der zehn wirkungsvollsten Klimatipps, die nur wenig Zeit kosten, dafür eine Menge für unser Klima bewirken, etwa der Wechsel zu einem Ökostromanbieter oder die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch bekannte Unterstützer wie die Schauspieler ChrisTine Urspruch (u.a. bekannt als „Alberich“ im Münsteraner Tatort) und Peter Lohmeyer (u.a. „Das Wunder von Bern“) sowie der Architekt des Frankfurter Minimun Impact Hauses Hans Drexler verraten ihre ganz persönlichen Sparpotentiale.

Die Ausgabe Frankfurt 2013 ist im Buchhandel und im Werkstattladen im Frankfurt Forum am Römerberg erhältlich.

Herausgeber: Stadt Frankfurt am Main, Energiereferat; oekom e.V. – Verein für ökologische Kommunikation
ISBN: 978-3-86581-328-2
Oktober 2012 / 4,95 EUR

Informationen auch unter http://klimasparbuch.net/

Frankfurt is(s)t nachhaltig – Verpackung – weniger ist mehr!

Der Einfluss der Verpackung auf die Klimabilanz eines Produkts wird häufig überschätzt. Bei tierischen Lebensmitteln, bei deren Herstellung sehr viel CO² entsteht, macht die Verpackung nur einen sehr geringen Anteil der CO²-Emissionen aus. Eine Ausnahme bilden Glaskonserven, deren Herstellung sehr energieintensiv ist. Mehrwegverpackungen sind die bessere Alternative zu Einwegverpackungen. So vermeidet man im Schnitt 320 Gramm CO² pro Kilogramm Abfall.

Frankfurt is(s)t nachhaltig – Energieeffizient Kochen

Großen Einfluss auf die Klimabilanz im Bereich Ernährung hat die Zubereitung und Lagerung von Speisen im Haushalt. Durch den Austausch eines alten Kühlschranks durch ein energiesparendes Modell der Effizienzklasse A+++ oder durch die Nutzung eines Wasserskochers oder eines Schnellkochtopfes können Sie Lebensmittel energiesparend zubereiten und lagern. Einfache Verhaltensregeln wie Kochen nur mit Deckel, den Kühlschrank regelmäßig abtauen oder den Backofen nicht vorheizen, helfen Ihnen, Strom und Geld zu sparen

Bildnis mit Wechselwirkung

LichtduscheMozart hätte auf den ersten Blick seine helle Freude, doch beim Drehen an den Knöpfen der Lichtdusche blieben ihm wohl die Worte stecken – von wegen: dies Bildnis ist bezaubernd schön.  Ein bisschen zu viel an einem Knopf und  die Liebste käme aschfahl daher, vorbei das Entzücken und die Regung in der Brust. Ein bisschen nach Zauberflöte mutet die Lichtdusche an, die Kamile Poliksaite für die Ausstellung „Frankfurt Light“ ersonnen hat.

Nüchtern und nur mit zufälliger Anlehnung an Wolfgang Amadeus Mozart soll die Lichtdusche zeigen, wie unterschiedliche Lichtqualitäten Dinge verändern –  eben auch das Antlitz der oder des Liebsten. „Mir geht es mit der begehbaren Installation um Selbsterfahrung – das Energiesparen steht nicht wirklich im Vordergrund“, sagt die Design-Studentin der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (HfG) und schmunzelt: Sie weiß die überraschenden Effekte auf ihrer Seite. » weiterlesen

Frankfurt is(s)t nachhaltig – Saisonal ist erste Wahl

Bei Obst und Gemüse sind saisonale Produkte erste Wahl. Der Energieaufwand für Produkte, dieaußerhalb der Saison angebaut werden, ist bis zu zehn Prozent höher. Diese Lebensmittel werden entweder lange gelagert, über weite Strecken transportiert oder unter großem Energieaufwand angebaut. Saisonale Produkte sind nicht nur klimafreundlicher, sondern schmecken auch noch besser als monatelang im Kühlhaus gelagertes Obst oder im geheizten Treibhaus gezüchtetes Gemüse.

Frankfurt is(s)t nachhaltig – Was gibt‘s in der Region?

Erstaunlicherweise hat der Transport von Nahrungsmitteln nur einen geringen Anteil an den gesamten CO²- Emissionen der Lebensmittelherstellung. Der Verzicht auf tierische Lebensmittel sowie eine effiziente Lagerung und Zubereitung zu Hause haben einen größeren Einfluss auf die Klimabilanz als der Verzicht auf importierte Waren. Dennoch lohnt es sich bevorzugt zu regionalen Produkten zu greifen, denn eingeflogene Lebensmittel verursachen sechsmal mehr CO² als Waren aus der Region.

Frankfurt is(s)t nachhaltig – Tierische Lebensmittel – möglichst wenig!

Milchprodukte, Eier und Fleisch verursachen bei ihrer Herstellung ein Vielfaches an CO² wie pflanzliche Lebensmittel. Vor allem das Treibhausgas Methan, das durch die Verdauung und die Gülle der Rinder anfällt, wirkt sich negativ auf die Klimabilanz aus. Durch die Umstellung auf vegetarische Ernährung können pro Kopf und Jahr die CO²-Emissionen für Lebensmittel um 26 Prozent gesenkt werden. Für Milchprodukte gilt: je höher der Fettgehalt, desto ungünstiger der Klimabilanz!

Seite 1 von 41234