Alle Blog-Artikel zum Schlagwort Green City

Wünsche für die Green City am Römer

Zusammen mit den Lichtkünstlern von Lichtfaktor haben wir zur Luminale den Römer gestaltet. Jeder Passant konnte seine Wünsche für Frankfurt als Green City an die Rathaus-Fassade projizieren lassen.  Entstanden sind faszinierende Bilder gegen Atomkraft, für umweltfreundliche Mobilität und mehr Grün in der Stadt. Weitere Bilder von unserer Aktion GreenCity@Luminale findet Ihr hier.

Luminale - MobilitätLuminale "Atomkraft-nein danke"

 

 

 

 

 

 

Luminale - Frankfurt spart Strom

GreenCity@Luminale: Lightpainting am Römer

Kann man Klimaschutz visualisieren und künstlerisch inszenieren? Diese Frage haben wir uns in den vergangenen Wochen oft gestellt und noch keine abschließende Antwort darauf gefunden. Ein wenig weiter konnten uns jedoch die Künstler vom Kölner Lichtstudio Lichtfaktor helfen, denn die sind wahre Experten im Inszenieren von Licht.

Damit wir die Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Stromsparen noch besser inhaltlich und visuell belegen können haben wir uns nun mit Lichtfaktor zusammengeschlossen und beteiligen uns an der Luminale 2012. Ihr könnt also sehen: Wir haben großes vor. Und groß kann man hier sogar wortwörtlich nehmen. Nach intensiven Gesprächen dürfen wir die altehrwürdige Römerfassade durch LED-Licht mit spannenden Motiven belegen. » weiterlesen

Licht als Kompromiss

Die SRM kümmert sich um die mehr als 70 000 Leuchten in Frankfurt

Auf Frankfurts Brücken wird es am 31. März dunkel. Zur Earth Hour schaltet die Straßen-Beleuchtung Rhein-Main (SRM) an prominenter Stelle die Beleuchtung aus. Ausgewählt ist dafür das Mainufer, das in den Augen des technischen SRM-Geschäftsführers Thomas Erfert eine überaus repräsentative Stelle ist.  Um der Verkehrssicherungspflicht auf den Straßen und Wegen am Main auch während der Earth Hour gerecht zu werden, wird die Illumination der Brücken abgeschaltet. Somit wird das über die Grenzen Frankfurt bekannte Main-Panorama bewusst verändert.  „Dort können es sehr viele Menschen ohne weiteres sehen, wenn es für eine Stunde dunkel wird.

Mit der Teilnahme an der weltweiten Aktion des World Wide Fund For Nature (WWF) setzen die Frankfurter Straßenbeleuchter ein Zeichen dafür, dass der Erhalt der Natur ein hohes Gut ist. „Eigentlich schlagen bei uns zwei Herzen in einer Brust“, sagt Erfert mit einem Schmunzeln. Die Mainova als regionaler Energieversorger und Mutter der SRM lebe auf der einen Seite vom Energieverkauf, auf der anderen Seite aber wissen die Fachleute, dass zum Erhalt der Ressourcen der Verbrauch deutlich gesenkt werden muss. » weiterlesen

Frankfurt als Pilot-Standort

Postbank klinkt sich in Aktionen zur Earth Hour ein

Herr Holderbach, die Postbank in Frankfurt klinkt sich in die Earth Hour am 31. März ein. Was hat Ihr Unternehmen bewogen, sich an der weltweiten Aktion zu beteiligen?

Lars-Oliver Holderbach: Die Postbank engagiert sich sehr für das Thema Nachhaltigkeit, besonders im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit. Da wo es möglich ist, leisten wir unseren Beitrag. Natürlich ist die Earth Hour eine symbolische Aktion, doch sie ist auch ein Signal, das zeigt, wenn viele mitmachen, lässt sich etwas bewegen. Sicherlich dürfte jedem klar sein, dass wir damit unseren Planeten nicht retten können. Dafür sind deutlich nachhaltigere Verhaltensänderungen erforderlich. » weiterlesen

Ein warmer Ort als hoher Wert

Die Paulsgemeinde versucht sich im Energiesparen mit

Schildern und Hausmeisterrunden  

Die Gemeinde macht mit, doch der große Paukenschlag ist nicht zu erwarten. „Bei uns gibt es nichts so Spezielles“, sagt Andrea Braunberger-Myers, Pfarrerin der Frankfurter Paulsgemeinde, zu der die Alte Nikolaikirche am Römerberg  gehört. „Wir werden wieder Plakate an die Kirchentür hängen. Die sehen viele hundert Menschen, die auf dem Römerberg sind.“

Die Plakate sind in den Augen von Braunberger-Myers eine symbolische Aktion. Doch mit diesem kleinen Baustein will die evangelische Gemeinde ein Signal senden getreu dem Motto: Wir sind dabei und wir machen mit. » weiterlesen

Ohne Auto zur Arbeit

Nachhaltigkeit ist ein Thema im Museum für Moderne Kunst

Eines ist für Peter Gorschlüter klar:  Lebte Andy Warhol noch, er hätte das Thema Energieeffizienz zu dem seinen gemacht. Doch der amerikanische Künstler starb vor 25 Jahren; Klimawandel, Atomaussteig und schwindende Rohstoffe waren da noch kein bestimmendes Thema. Folglich wird es anlässlich der Earth Hour auch keinen Bezug des Frankfurter Museum für Moderne Kunst  zur aktuellen Ausstellung des Pop-Art-Künstlers geben. Die fehlende Brücke stört das MMK-Team jedoch wenig, in diesem Jahr mit der Teilnahme an der Earth Hour ein Signal zu setzen. „Denn das Thema Nachhaltigkeit hat  für uns eine große Bedeutung und wird uns auch in Zukunft begleiten“, sagt der stellvertretende Direktor Peter Gorschlüter. » weiterlesen

Lauschen, speisen und sparen

Das Le Méridien Parkhotel Frankfurt tischt zur Earth Hour ein Menü und Frankfurter Sagen auf

Der Höhepunkt ist ein  Geheimnis. Lange hat Bar-Chef Ahmet Ayberk daran getüftelt, doch nun ist er guter Dinge, dass den Gästen seiner Casablanca-Bar im Le Méridien-Parkhotel ein ganz besonderes Licht zur Earth Hour aufgehen wird. „Er ist sehr kreativ und lässt sich immer etwas einfallen“, sagt Rebecca de Reus, Assistentin der Hotel-Leitung. Das Hotel am Wiesenhüttenplatz wird zur Earth Hour in diesem Jahr nicht nur ausgefallene Cocktails servieren, die Gäste erwartet am 31. März ein ganz besonderes Menü.

Mit der neuerlichen Teilnahme an der Earth Hour setzt das zur Starwood-Gruppe gehörende Haus ein Zeichen für den umweltbewussten Umgang mit den Ressourcen. „Die Hotelkette beteiligt sich komplett“, sagt Rebecca de Reus. Damit dokumentieren 1071 Hotels in 100 Ländern ihre Wertschätzung für die Umwelt und untermauern, dass sie es mit dem Sparen ernst nehmen. » weiterlesen

Kühle Köpfe mit geringen Drehzahlen

Die Alte Oper spart nahezu 1,5 Millionen Kilowattstunden Strom

Jürgen Jungmann hat ein ehrgeiziges Ziel: Er will einige hunderttausend Kilowattstunden Strom weniger verbrauchen.  „Denn alles, was wir sparen, kommt der Kultur zugute“, sagt der Technische Leiter der Alten Oper Frankfurt.  Geht es nach seinem Willen, wird die Stromrechnung in den nächsten Jahren weiter sinken. Schon das ist für ihn ein Grund, dass die Alter Oper bei der Earth Hour am Samstag, 31. März, erneut ein Zeichen setzt. „Wir machen ganz bewusst mit und wollen damit zeigen, dass wir etwas tun.“ » weiterlesen

Frankfurt Haushalte verbrauchen fast ein Drittel weniger Strom als im Bundesdurchschnitt

Kann Frankfurt die CO2-Emissionen pro Einwohner bis 2030 halbieren? Mit der Bilanz für das Jahr 2009 ist dieses Ziel, zu dem sich die Stadt im Europäischen Klimabündnis verpflichtet hat, wieder ein Stück näher gerückt. Laut Berechnungen des Heidelberger ifeu-Instituts sind die CO2-Emissionen pro Einwohner um 2 Prozent gesunken und lagen noch bei 11,59 Tonnen. Im Jahr zuvor war erstmals die Marke von 12 Tonnen unterschritten worden. „Wir sind im Klimaschutz auf Kurs“, sagte Umweltdezernentin Manuela Rottmann. Setze sich der Trend der letzten Jahre fort, sei bis 2030 eine Halbierung auf 6 Tonnen je Einwohner möglich. » weiterlesen

Erneuerbare Energie – zu 100 Prozent? Diskutieren Sie mit!

Veranstaltung am Montag, dem 23. Januar 2012 im Alten Kesselhaus des Heizkraftwerks West

Kann sich eine Großstadt komplett mit „grünen“ Energien versorgen? Strom ohne Kohle, Häuser ohne Erdgas, Autos ohne Benzin? Als eine der ersten deutschen Kommunen entwickelt Frankfurt ein Szenario, wie dieses Ziel bis 2050 erreicht werden könnte.
Stadtrat Markus Frank und Stadträtin Manuela Rottmann laden Sie an einen energiegeladenen Ort ein, um mit Experten über Frankfurts Weg ins post-fossile Zeitalter zu diskutieren. » weiterlesen

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