Im Januar 2013 gab es den Startschuss für das Pilotprojekt Green Club Index in Frankfurt.
4 Pionierclubs, unterstützt vom Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main und der Green Music Initiative, begaben sich damit auf die Suche nach den Hebeln für mehr Energieeffizienz in ihren Clubs.
Bei den bisher durchgeführten Energieberatungen zeigte sich, daß in punkto Beleuchtung die Potentiale für Stromsparenund Kostenreduktion signifikant sind. Vergleichbare Erfahrungen wurden auch im Rahmen der Regionalprojekte in NRW und Mannheim gemacht.
Grund genug, sich dem Thema „Beleuchtung“ einmal ausführlicher zu widmen. Das tun wir im Rahmen eines halbtägigen Workshops am 16. April. Wir werden mit der Frage nach energieeffizienter Beleuchtung sowohl den Clubbereich als auch den Theaterbereich adressieren.

„LED it be, LED it be?“
Energieeffiziente Beleuchtung in Clubs und Theatern
Workshop des Green Club Index Frankfurt
16. April 2013, 14:00-18:00 Uhr,
Caritasverband Frankfurt e. V., Konferenzraum 1,
Alte Mainzer Gasse 10, 60311 Frankfurt am Main
Informationen zur Anreise finden Sie hier.
Neben dem Erfahrungsbericht aus dem Green Club Index Frankfurt werden vier externe Referenten spezifische Fragen „beleuchten“, die sich im Projektverlauf als relevant herausgestellt haben:
Wir verfügen nur über eine begrenzte Anzahl von Plätzen und empfehlen eine schnelle verbindliche Anmeldung (eine kurze Mail an dashuber@thema1.de; Stichwort: „Beleuchtungs-Workshop“).
Die detailierte Agenda des Workshops, sowie weiterführende Informationen zu den präsentierenden Organisationen finden Sie hier.
Oft werden wir gefragt: Was kann ich denn noch tun? Ich mach doch schon alles! Können wir also beim Strom- und Energiesparen noch mehr tun?
Mit der Serie Klima-Alltag wollen wir dieser Frage auf den Grund gehen. Wir lassen im Stromsparblog Frankfurter und Frankfurterinnen zu Wort kommen, die uns über ihren ganz persönlichen Klima-Alltag berichten. Wir sind gespannt was wir hier alles zu Tage fördern können. Mit der Serie schaffen wir auch einen guten Bezug zur aktuellen Earth Hour 2013. Denn hier lautet unsere Frage an alle Frankfurter: Was ist Dein Einsatz?
Den Anfang macht heute Burkhard Graichen. Herr Graichen ist von Anfang an bei Frankfurt-spart-Strom dabei. Und natürlich, er ist ein äußerst erfolgreicher Stromsparer, auch wenn man über die eine oder andere Maßnahme sich streiten kann.
Der Münzen wegen zum Sparmeister
Burkhard Graichen hat den Energieverbrauch um 90 Prozent zurückgeschraubt
Seine Weisheit über die Steckenpferde müsste Georg Christoph Lichtenberg ummünzen. Dass sie schlechte Kutschpferde seien, attestierte ihnen der deutsche Physiker vor bald 250 Jahren. Doch den Frankfurter Burkhard Graichen bringt sein Steckenpferd auf ungeahnten Wegen voran: Weil er an seinem Hobby einen wahren Narren gefressen hat, setzt er für sich und seine Frau den Vorsatz in die Tat um, Strom, Gas und Wasser zu sparen wie kein anderer. „Wir sind inzwischen bei über 90 Prozent in jeder Ressource“, sagt der 57-jährige Einzelhandelskaufmann. » weiterlesen
Unglaublich, die Vorbereitungszeit für die Earth Hour Frankfurt ist gefühlt in Überlichtgeschwindigkeit vorbeigerast. Und jetzt haben wir nur noch wenige Tage bis zu der Stunde, in der in Frankfurt und auf der ganzen Welt die Lichter ausgehen.
Wir haben schon auf Facebook festgestellt, dass die Earth Hour auch deshalb so besonders ist, weil sie ganz unterschiedliche Menschen, Ideen und Institutionen zusammenbringt. Wir haben mit supermotivierten jungen Helfern gesprochen und mit wichtigen Entscheidern in Unternehmen.
Wir haben uns mit neuen Leuten auf Facebook angefreundet und uns mit dem WWF in Berlin
ausgetauscht. Die Earth-Hour-Community ist gewachsen, und sie wächst weiterhin. Kurz: Wir sind sehr vielen unterschiedlichen Menschen begegnet, manchen nur virtuell und vielen anderen hoffentlich noch persönlich auf dem Event.
Alle haben ihre eigene Weise, mit der sie Einsatz für den Klimaschutz zeigen: Manche tun es, weil sie sich menschlich weiter entwickeln wollen, andere, weil sie gesund leben wollen. Viele wollen ihren Kindern eine gesunde Erde hinterlassen und für weitere ist es zu Beruf und Berufung geworden. Aber alle haben eins gemeinsam: Die Zusammenarbeit mit Ihnen macht sehr viel Spaß – und das sagen wir nicht nur so! » weiterlesen
Jedes Kind weiß, dass “Klimawandel” einen globalen Temparaturanstieg meint. Doch nicht jeder weiß, dass sich das auf Frankfurt auswirkt – und vor allem: wie.
Lasst uns noch einmal daran erinnern, wofür wir uns im Zuge des Stromsparens einsetzen: Zum einen geht es um das Haushalten mit endlichen Ressourcen. Zum anderen bedeutet der Klimawandel drastische Veränderung sowohl für unseren Planeten wie auch für uns Frankfurter.
Die Forscher des Deutschen Wetterdienstes gehen davon aus, dass unser Sommer im Jahr 2050 bis zu 26 Tage, also beinahe einen Monat länger sein wird. Wir müssen auch mit mehr ganz heißen Tagen über 30 Grad rechnen. Generell werden sich die Jahreszeiten nach derzeitigen Erkenntnissen verändern: Der Winter soll feuchter, der Sommer soll trockener werden. » weiterlesen
Klimaschutz in Frankfurter Clubs
Der Green Club Index nimmt erstmals den Energieverbrauch und die Klimaauswirkungen von Clubs, Diskotheken und Musikevents ins Visier. Nachdem das Projekt sehr erfolgreich in NRW durchgeführt wurde, läuft es nun in Mannheim und Frankfurt an. Das Regionalprojekt in Frankfurt ist dabei eine Besonderheit: Bereits im Frühjahr 2012 gab es eine erste Beratung mit dem Club Travolta. Da diese sehr erfolgreich war, werden nun weitere Clubs ins Pilotprojekt aufgenommen. Alle Clubs erhalten im Laufe des Projekts eine maßgeschneiterte und kostenfreie Energieberatung. » weiterlesen
Pressegespräch zum Pilotprojekt Green Club Index Frankfurt
Nachtleben, Mittwoch, 23. Januar, 10.00-11.00 Uhr

Bereits im Frühjahr 2012 gab es eine erste Clubberatung im Travolta in Frankfurt. Nun werden drei weitere Clubs ins Pilotprojekt Green Club Index Frankfurt aufgenommen. Beteiligt sind die Clubs Nachtleben, Elfer und King Kamehameha, die während der nächsten Montae eine maßgeschneiderte kostenfreie Energieberatung erhalten. Das Regionalprojekt in Frankfurt wurde von der bundesweiten Green Music Initiative (GMI) initiiert und wird zusammen mit dem Energiereferat der Stadt Frankfurt am Man durchgeführt. Die beiden Institutionen wollen den Clubs aus Frankfurt helfen, ihren Energieverbrauch und ihren CO2-Ausstoß zu senken, um damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. » weiterlesen
Waschmaschinen, Wäschetrockner, Spülmaschinen, Kühlschränke und Gefriertruhen sind die so genannte „weiße Ware“ im Haushalt. Sie sind in der Regel Anschaffungen für mehrere Jahre, die zuverlässig und beständig sein sollen. Da bei vielen Altgeräten die langfristigen Betriebskosten deutlich höher ausfallen als der Kaufpreis, lohnt sich oft die Anschaffung eines neuen, sparsamen Gerätes. Durch den niedrigen Wasser- und Stromverbrauch entlastet ein energieeffizientes Gerät die Umwelt und den Geldbeutel.
Die Verbraucherunterschiede sind hierbei bemerkenswert: Bei Waschmaschinen verursacht ein um 20 Liter höherer Wasserverbrauch in 15 Jahren rund 300 Euro Mehrkosten. Der effizienteste Kühlschrank, wie der Bosch KTL 16PW42, spart gegenüber dem ineffizientesten Modell in 15 Jahren knapp 600 Euro Stromkosten.
In der Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2012/2013″ erfahren Sie, wieviel Strom weiße Ware verschiedener Hersteller verbauchen. Außerdem erhalten Sie eine Übersicht, was sich hinter dem „EURO-Label“ verbirgt und bei welchen Geräten welche Energieeffizienzklasse empfehlenswert ist.
Die aktualisierte Liste bietet einen Überblick über besonders sparsame Modelle in verschiedenen Größenklassen und Bauarten und basiert auf den Marktdaten von Oktober 2012.
Sie denken über die Neuanschaffung einer Spül- oder Waschmaschine, eines Wäschetrockners oder eines Kühlschrankes mit oder ohne Gefriertruhe nach? Dann informieren Sie sich hier über den aktuellen Markt an weißer Ware und über besonders sparsame Modelle.
Weihnachtszeit ist Geschenkezeit. Fernseher und Computer sind beliebte Weihnachtsgeschenke. Aber wie wär`s mit einem sparsamen Kühlschrank? Oder einer energieeffizienten Waschmaschine? Vielleicht eine dimmbare LED-Lampe für Gemütlichkeit im Wohnzimmer?
In unserer Linkliste haben wir Checks und Datenbanken für sparsame Elektrogeräte zusammengestellt. Die Checks verraten, ob sich ein Neukauf rechnet. In den Datenbanken findet man konkrete Modelle, die besonders wenig Strom verbrauchen. » weiterlesen
Zukunft lernen in Frankfurt – Bildung für nachhaltige Entwicklung
Auch nach der Bewerbung zur europäischen Umwelthauptstadt 2014 geht die Stadt Frankfurt den Weg zu einer nachhaltigen „Green City“ weiter. Alle Beteiligten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sind sich einig, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu beschreiten.
Deshalb laden wir in diesem Jahr zu öffentlichen Diskussionsabenden einladen, an denen jeweils zu einem wechselnden Schwerpunktthema Möglichkeiten, aber auch Spannungsfelder einer nachhaltigen Entwicklung erörtert werden.
Die dritte Veranstaltung findet am Dienstag, den 20. November 2012 von 18 bis 20 Uhr im Gebäude der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Bockenheimer Landstraße 124statt. Thema ist „Bildung für nachhaltige Entwicklung in Frankfurt“.
Beteiligt sind die Dezernate Bildung und Frauen (Stadträtin Sarah Sorge) und Umwelt und Gesundheit (Stadträtin Rosemarie Heilig) sowie als Gastgeber der Umweltbeauftragte der KfW. Von diesen sowie von Frau Prof. Kruse-Graumann, Universität Heidelberg, werden die Hauptvorträge zum Thema gehalten.
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Infoveranstaltung für Energieberater, Handwerker und Installateure am 01.11.2012
Die Stadt Frankfurt am Main, die Mainova AG und der Energiepunkt Frankfurt e.V. laden zu einer Infoveranstaltung über Einsatz und Fördermöglichkeiten von Blockheizkraftwerken (BHKW) ein. Vertreter der drei Institutionen informieren über kostenlose BHKW-Checks, günstige Komplettpakete für Kleinanlagen und Beispiele aus der Praxis.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 01.11.2012 um 16 Uhr im Ernst May Saal des Stadtplanungsamts, Kurt-Schumacher-Str. 10 in Frankfurt statt.
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