Alle Blog-Artikel zum Thema Allgemein

Tanzen fürs Klima – Zweiter Frankfurter Clubmob am 15. Nov 2013 im Tanzhaus West + Dora Brilliant!

Im Tanzhaus West und im Dora wird am 15. Nov 2013 fürs Klima gefeiert und getanzt. Je mehr Leute am Abend des 15. November in den beiden Clubs aufs Parkett steigen, desto besser ist es für die Umwelt; 50 Prozent des Umsatzes an der Kasse werden für klimafreundliche Maßnahmen reinvestiert. Eine fundierte Energieberatung – finanziert aus den Einnahmen des ersten Clubmobs im Mai – fand bereits im Vorfeld statt. Je nach Ergebnis können etwa Kühlung oder Beleuchtung in Angriff genommen werden; feiern lohnt sich am 15. November also doppelt!

Clubmob?
Wir drehen das Prinzip des Boykotts um und belohnen Kneipen, die bereit sind, ihre Energiebilanz zu verbessern!

clubmob.inddEs wird ein Termin festgelegt, zu dem sich möglichst viele Menschen zusammenschließen und alle in einem bestimmten Club tanzen gehen. Ein bestimmter Prozentsatz (Deutscher Rekord beim ersten Carrotmob in Frankfurt 75%) des in dieser Zeit erzielten Umsatzes wird anschließend für den energieeffizienten Umbau des Clubes verwendet. Dadurch wird langfristig die CO2 Bilanz gesengt und das Klima geschützt. » weiterlesen

Frankfurter Klima-Alltag: Saubere Quellen im Blick

Manchmal legt Marion Sachsenberg ihre Stirn in Sorgenfalten – vor allem, wenn sie die Gleichgültigkeit vieler Menschen wahrnimmt. „In vielen Köpfen gilt immer noch: Strom kommt aus der Steckdose.“ Das ist zwar im Grunde zutreffend, doch der 82-Jährigen sind solche Kurzschluss-Argumente ein Graus. Ausgelöst durch die Atomkatastrophe in Tschernobyl hat sie begonnen, genau hinzusehen, wofür sie Strom benötigt. Ein Bemühen, in dem die Seniorin nicht nachgelassen hat. » weiterlesen

Workshop: Energieeffiziente Beleuchtung in Clubs und Theatern

Im Januar 2013 gab es den Startschuss für das Pilotprojekt Green Club Index in Frankfurt.
4 Pionierclubs, unterstützt vom Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main und der Green Music Initiative, begaben sich damit auf die Suche nach den Hebeln für mehr Energieeffizienz in ihren Clubs.

Bei den bisher durchgeführten Energieberatungen zeigte sich, daß in punkto Beleuchtung die Potentiale für Stromsparenund Kostenreduktion signifikant sind. Vergleichbare Erfahrungen wurden auch im Rahmen der Regionalprojekte in NRW und Mannheim gemacht.

Grund genug, sich dem Thema „Beleuchtung“ einmal ausführlicher zu widmen. Das tun wir im Rahmen eines halbtägigen Workshops am 16. April. Wir werden mit der Frage nach energieeffizienter Beleuchtung sowohl den Clubbereich als auch den Theaterbereich adressieren.

„LED it be, LED it be?“
Energieeffiziente Beleuchtung in Clubs und Theatern
Workshop des Green Club Index Frankfurt

16. April 2013, 14:00-18:00 Uhr,
Caritasverband Frankfurt e. V., Konferenzraum 1,
Alte Mainzer Gasse 10, 60311 Frankfurt am Main
Informationen zur Anreise finden Sie hier.

Neben dem Erfahrungsbericht aus dem Green Club Index Frankfurt werden vier externe Referenten spezifische Fragen „beleuchten“, die sich im Projektverlauf als relevant herausgestellt haben:

Wir verfügen nur über eine begrenzte Anzahl von Plätzen und empfehlen eine schnelle verbindliche Anmeldung (eine kurze Mail an dashuber@thema1.de; Stichwort: „Beleuchtungs-Workshop“).

Die detailierte Agenda des Workshops, sowie weiterführende Informationen zu den präsentierenden Organisationen finden Sie hier.

Der Münzen wegen zum Sparmeister

Burkhard Graichen hat seinen Energieverbrauch um 90 Prozent reduziert

Seine Weisheit über die Steckenpferde müsste Georg Christoph Lichtenberg ummünzen. Dass sie schlechte Kutschpferde seien, attestierte ihnen der deutsche Physiker vor bald 250 Jahren. Doch den Frankfurter Burkhard Graichen bringt sein Steckenpferd auf ungeahnten Wegen voran: Weil er an seinem Hobby einen wahren Narren gefressen hat, setzt er für sich und seine Frau den Vorsatz in die Tat um, Strom, Gas und Wasser zu sparen wie kein anderer. „Wir sind inzwischen bei über 90 Prozent in jeder Ressource“, sagt der 57-jährige Einzelhandelskaufmann. » weiterlesen

EARTH HOUR FRANKFURT: Unser aller Einsatz

Unglaublich, die Vorbereitungszeit für die Earth Hour Frankfurt ist gefühlt in Überlichtgeschwindigkeit vorbeigerast. Und jetzt haben wir nur noch wenige Tage bis zu der Stunde, in der in Frankfurt und auf der ganzen Welt die Lichter ausgehen.

Wir haben schon auf Facebook festgestellt, dass die Earth Hour auch deshalb so besonders ist, weil sie ganz unterschiedliche Menschen, Ideen und Institutionen zusammenbringt. Wir haben mit supermotivierten jungen Helfern gesprochen und mit wichtigen Entscheidern in Unternehmen.

Wir haben uns mit neuen Leuten auf Facebook angefreundet und uns mit dem WWF in Berlin 
ausgetauscht. Die Earth-Hour-Community ist gewachsen, und sie wächst weiterhin. Kurz: Wir sind sehr vielen unterschiedlichen Menschen begegnet, manchen nur virtuell und vielen anderen hoffentlich noch persönlich auf dem Event.

Alle haben ihre eigene Weise, mit der sie Einsatz für den Klimaschutz zeigen: Manche tun es, weil sie sich menschlich weiter entwickeln wollen, andere, weil sie gesund leben wollen. Viele wollen ihren Kindern eine gesunde Erde hinterlassen und für weitere ist es zu Beruf und Berufung geworden. Aber alle haben eins gemeinsam: Die Zusammenarbeit mit Ihnen macht sehr viel Spaß – und das sagen wir nicht nur so! » weiterlesen

EARTH HOUR FRANKFURT: Warum noch mal Strom sparen?

Jedes Kind weiß, dass “Klimawandel” einen globalen Temparaturanstieg meint. Doch nicht jeder weiß, dass sich  das auf Frankfurt auswirkt – und vor allem: wie.

Lasst uns noch einmal daran erinnern, wofür wir uns im Zuge des Stromsparens einsetzen: Zum einen geht es um das Haushalten mit endlichen Ressourcen. Zum anderen bedeutet der Klimawandel drastische Veränderung sowohl für unseren Planeten wie auch für uns Frankfurter.

Die Forscher des Deutschen Wetterdienstes gehen davon aus, dass unser Sommer im Jahr 2050 bis zu 26 Tage, also beinahe einen Monat länger sein wird. Wir müssen auch mit mehr ganz heißen Tagen über 30 Grad rechnen. Generell werden sich die Jahreszeiten nach derzeitigen Erkenntnissen verändern: Der Winter soll feuchter, der Sommer soll trockener werden. » weiterlesen

Rave to save the planet

Klimaschutz in Frankfurter Clubs

Der Green Club Index nimmt erstmals den Energieverbrauch und die Klimaauswirkungen von Clubs, Diskotheken und Musikevents ins Visier. Nachdem das Projekt sehr erfolgreich in NRW durchgeführt wurde, läuft es nun in Mannheim und Frankfurt an. Das Regionalprojekt in Frankfurt ist dabei eine Besonderheit: Bereits im Frühjahr 2012 gab es eine erste Beratung mit dem Club Travolta. Da diese sehr erfolgreich war, werden nun weitere Clubs ins Pilotprojekt aufgenommen. Alle Clubs erhalten im Laufe des Projekts eine maßgeschneiterte und kostenfreie Energieberatung. » weiterlesen

Green Club Index jetzt auch in Frankfurt am Main

Pressegespräch zum Pilotprojekt Green Club Index Frankfurt
Nachtleben, Mittwoch, 23. Januar, 10.00-11.00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

Bereits im Frühjahr 2012 gab es eine erste Clubberatung im Travolta in Frankfurt. Nun werden drei weitere Clubs ins Pilotprojekt Green Club Index Frankfurt aufgenommen. Beteiligt sind die Clubs Nachtleben, Elfer und King Kamehameha, die während der nächsten Montae eine maßgeschneiderte kostenfreie Energieberatung erhalten. Das Regionalprojekt in Frankfurt wurde von der bundesweiten Green Music Initiative (GMI) initiiert und wird zusammen mit dem Energiereferat der Stadt Frankfurt am Man durchgeführt. Die beiden Institutionen wollen den Clubs aus Frankfurt helfen, ihren Energieverbrauch und ihren CO2-Ausstoß zu senken, um damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. » weiterlesen

Liste „besonders sparsame Haushaltsgeräte“ aktualisiert

Waschmaschinen, Wäschetrockner, Spülmaschinen, Kühlschränke und Gefriertruhen sind die so genannte „weiße Ware“ im Haushalt. Sie sind in der Regel Anschaffungen für mehrere Jahre, die zuverlässig und beständig sein sollen. Da bei vielen Altgeräten die langfristigen Betriebskosten deutlich höher ausfallen als der Kaufpreis, lohnt sich oft die Anschaffung eines neuen, sparsamen Gerätes. Durch den niedrigen Wasser- und Stromverbrauch entlastet ein energieeffizientes Gerät die Umwelt und den Geldbeutel.

Die Verbraucherunterschiede sind hierbei bemerkenswert: Bei Waschmaschinen verursacht ein um 20 Liter höherer Wasserverbrauch in 15 Jahren rund 300 Euro Mehrkosten. Der effizienteste Kühlschrank, wie  der Bosch KTL 16PW42, spart gegenüber dem ineffizientesten Modell in 15 Jahren knapp 600 Euro Stromkosten.

Waschmaschine EcotasteIn der Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2012/2013″  erfahren Sie, wieviel Strom weiße Ware verschiedener Hersteller verbauchen. Außerdem erhalten Sie eine Übersicht, was sich hinter dem „EURO-Label“ verbirgt und bei welchen Geräten welche Energieeffizienzklasse empfehlenswert ist.

Die aktualisierte Liste bietet einen Überblick über besonders sparsame Modelle in verschiedenen Größenklassen und Bauarten und basiert auf den Marktdaten von Oktober 2012.

Sie denken über die Neuanschaffung einer Spül- oder Waschmaschine, eines Wäschetrockners oder eines Kühlschrankes mit oder ohne Gefriertruhe nach? Dann informieren Sie sich hier über den aktuellen Markt an weißer Ware und über besonders sparsame Modelle.

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