Alle Blog-Artikel zum Thema Stromspartipps

Gewinnübergabe „Benno auf Tour“

Der Fotowettbewerb „Benno auf Tour“ von Frankfurt-spart-Strom endete am 31. März 2016. Die glücklichen Gewinner haben nun im Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main ihre Preise erhalten.

Muss der Kühlschrank offen stehen, während man genüsslich aus dem Nutella-Glas nascht? Natürlich nicht, macht Benno Birne unmissverständlich mit nach unten zeigendem Daumen deutlich.

Das Gewinnerfoto des Fotowettbewerbs „Benno auf Tour“ zeigt genau diesen Zusammenhang und ist nur eines von vielen Einsendungen, die die Jury des Energiereferats überzeugen konnte. Die besten Fotografen wurden nun im Energiereferat mit tollen Gewinnen belohnt.

Für den Fotowettbewerb „Benno auf Tour“ hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Aufgabe, das Maskottchen „Benno Birne“ zu basteln und zusammen mit positiven oder auch negativen Beispielen zu den Themen Energiesparen und Energieverschwendung zu fotografieren. Benno macht mit nach oben oder nach unten gestrecktem Daumen auf positive und negative Beispiele aufmerksam. Viele Frankfurterinnen und Frankfurter hatten so im Rahmen des Fotowettbewerbs die Möglichkeit, auf das Thema Stromsparen aus ihren eigenen Augen aufmerksam zu machen. » weiterlesen

Stadtteilkampagne Bockenheim: Das Kunstwerk bleibt

Frankfurter Klima-Alltag„Ein bisschen kamen wir zur Energieberatung wie die Jungfrau zum Kind“, sagt Wolfgang Röckel und schmunzelt. „Wir wussten am Anfang gar nicht so genau, worum es da eigentlich geht.“ Doch nach den ersten Stichworten war dem Mitarbeiter der Kinderwerkstatt in Bockenheim klar: „Wir machen mit.“ Also ließ der Vereine seine Zentrale mit den Büros sowie der Halle 1 in der Falkstraße unter die Lupe nehmen.

Nach wenigen Tagen stand Energieberater Thomas Möller an der Pforte der Kinderwerkstatt. Akribisch inspizierte er jeden Raum, nahm jedes Gerät, jede Leuchte auf und zog am Ende Bilanz. „Der derzeitige Energieverbrauch ist branchendurchschnittlich.“ Doch Möller machte auch einige Stellen aus, an denen mit kleinem Aufwand einiges gespart werden kann. » weiterlesen

Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2013/2014″

EU-Label_KuehlgeraeteÜber unsere Stromsparberatungen wird regelmäßig die Frage an uns herangetragen, ab wann ist der Austausch meiner Altgeräte wirtschaftlich und unter Primärenergie-Gesichtspunkten sinnvoll? Diese Frage lässt sich nur relativ schwer pauschal beantworten. Wir haben uns für eine erste Einschätzung jedoch die Regel zugelegt, das das jeweilige Gerät, zum Beispiel ein Kühlschrank, mindestens 10 Jahr alt sein und im Vergleich zum Neugerät rund 170 kWh mehr im Jahr verbrauchen sollte.

Trifft dies auf ein Kühlschrank zu, dann kann die Suche nach dem wirtschaftlichsten Austauschgerät beginnen. In Deutschland werden 2013 im Handel etwa 2.400 verschiedene Kühl- und Gefriergeräte angeboten. Die Auswahl ist also groß und unübersichtlich. Um hier nicht den Überblick zu verlieren veröffentlichen wir seit Jahren die Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte“. In der Broschüre sind besonders sparsame Modelle üblicher Bauart und Größenklassen zusammengestellt. Die Veröffentlichung soll als Orientierung dienen, wenn Sie auf niedrige Strom- und Wasserverbräuche achten wollen.

Bei Kühl- und Gefriergeräten reicht die Skala des EU-Energielabels von aktuell A+++ bis D. Die Skaleneinteilung hat sich in den vergangenen Jahren jedoch erheblich geändert. Vor Jahren waren alle A-Geräte als besonders sparsam eingestuft. Diese Regelung gilt jedoch nicht mehr. Die Klassifizierung A+++ steht nun für besonders effizient, A++ ist bereits mäßig und Geräte mit A+ oder A sollte eher gemieden werden. Nur bei Waschtrocknern reicht die EU-Energielabel Skala von A bis G. Einen guten Überblick zum aktuellen Stand des Euro-Labels finden Sie in der Broschüre übersichtlich dargestellt.

Hier finden Sie die Brüschüre der besonders sparsamen Haushaltsgeäte zum Download.

Frankfurter Klima-Alltag: Saubere Quellen im Blick

Manchmal legt Marion Sachsenberg ihre Stirn in Sorgenfalten – vor allem, wenn sie die Gleichgültigkeit vieler Menschen wahrnimmt. „In vielen Köpfen gilt immer noch: Strom kommt aus der Steckdose.“ Das ist zwar im Grunde zutreffend, doch der 82-Jährigen sind solche Kurzschluss-Argumente ein Graus. Ausgelöst durch die Atomkatastrophe in Tschernobyl hat sie begonnen, genau hinzusehen, wofür sie Strom benötigt. Ein Bemühen, in dem die Seniorin nicht nachgelassen hat. » weiterlesen

Workshop: Energieeffiziente Beleuchtung in Clubs und Theatern

Im Januar 2013 gab es den Startschuss für das Pilotprojekt Green Club Index in Frankfurt.
4 Pionierclubs, unterstützt vom Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main und der Green Music Initiative, begaben sich damit auf die Suche nach den Hebeln für mehr Energieeffizienz in ihren Clubs.

Bei den bisher durchgeführten Energieberatungen zeigte sich, daß in punkto Beleuchtung die Potentiale für Stromsparenund Kostenreduktion signifikant sind. Vergleichbare Erfahrungen wurden auch im Rahmen der Regionalprojekte in NRW und Mannheim gemacht.

Grund genug, sich dem Thema „Beleuchtung“ einmal ausführlicher zu widmen. Das tun wir im Rahmen eines halbtägigen Workshops am 16. April. Wir werden mit der Frage nach energieeffizienter Beleuchtung sowohl den Clubbereich als auch den Theaterbereich adressieren.

„LED it be, LED it be?“
Energieeffiziente Beleuchtung in Clubs und Theatern
Workshop des Green Club Index Frankfurt

16. April 2013, 14:00-18:00 Uhr,
Caritasverband Frankfurt e. V., Konferenzraum 1,
Alte Mainzer Gasse 10, 60311 Frankfurt am Main
Informationen zur Anreise finden Sie hier.

Neben dem Erfahrungsbericht aus dem Green Club Index Frankfurt werden vier externe Referenten spezifische Fragen „beleuchten“, die sich im Projektverlauf als relevant herausgestellt haben:

Wir verfügen nur über eine begrenzte Anzahl von Plätzen und empfehlen eine schnelle verbindliche Anmeldung (eine kurze Mail an dashuber@thema1.de; Stichwort: „Beleuchtungs-Workshop“).

Die detailierte Agenda des Workshops, sowie weiterführende Informationen zu den präsentierenden Organisationen finden Sie hier.

EARTH-HOUR-EVENT FRANKFURT 2013: Kuscheln fürs Klima

Wie lange braucht man, um 1.800 Kerzen in Reih und Glied aufzustellen? Genau, eintausendachthundert Stück, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Der Event zur Earth Hour Frankfurt lief ohne Generalprobe und doppelten Boden.

Und wie schafft man es, die Kerzen in der einen Stunde der Earth Hour anzuzünden, möglichst ohne dass Wind und Wetter die Dinger direkt wieder umwerfen und ausgehen lassen? Das waren die großen Fragezeichen am letzten Samstag auf dem Frankfurter Römer. Denn dumm wäre gewesen, wenn zwar die echte Frankfurter Skyline während der Earth Hour die Lichter ausstellt (siehe Bild unten), aber die Hälfte des groß angekündigten Kerzenmotivs in Form jener Skyline aus irgendeinem Grund nicht geleuchtet hätte.


Zum Glück hatten wir großartige helfende Hände, die aus allen Richtungen zu uns kamen. Das waren
Kollegen vom Frankfurter Energiereferat, Vertreter der WWF Jugend und Freunde, die spontan anpackten und eine Art Windlichtfabrik aufbauten mit logistischer Meisterleistung. Dazu gehörte übrigens auch die Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig, die mit viel Humor und Spaß Kerze um Kerze anzündete.

Auch wenn die Zeit also knapper und der Adrenalinfluss stärker wurden, schafften wir es, die zehn
Meter breite Installation aus Kerzen innerhalb jener Stunde, in der in Frankfurt und ganz Deutschland die Lichter ausgingen, zum Leuchten zu bringen. Doch damit das funktionierte, musste das Motiv erstmal genau von Tobias Fuhrmann geplant werden. Der hatte zuvor mit dem Earth-Hour-Team auf dem Römer mit einer riesigen Schablone herumhantiert, um jede einzelne (!) Kerze vorzuzeichnen.

Earth Hour Frankfurt: Viele Einzelne leuchten heller zusammen

Der andere Teil des Teams sammelte unterdessen von Passanten persönliche Vorsätze für den Klimaschutz. Dazu gehörten „bei Kerzenlicht kuscheln“, „den Router über Nacht aussschalten“ und noch viele andere lustige, kreative und sinnvolle Ideen. Die kamen mit Stift und Stempel auf Bonbontüten aus Papier und wurden mit einer Kerze zum Windlicht. Einige Einsätze hatten wir ja schon vorher in unserer Galerie gesammelt.

Viele haben uns vor Ort oder auf Facebook oder sonstwo gefragt, was eigentlich der Sinn der Earth Hour ist. Darauf kennen wir mehrere Antworten: Bei der Earth Hour geht es erstmal um eine Stunde Licht ausschalten. Dieser kleinste gemeinsame Nenner vereint die Menschen auf dem ganzen Planeten im Namen des Klimaschutzes. Und von da aus kann das Engagement eines jeden am besten wachsen. Außerdem haben wir mit der Frage ‚Was ist Dein Einsatz?’ die Menschen motiviert, den persönlichen Umweltschutz über die eine Stunde der Earth Hour hinausgehen zu lassen.

Und die Resonanz am Event-Samstag war toll. Trotz Eiseskälte hatten die Menschen Lust, an den Arbeitstischen stehenzubleiben und ihren Einsatz auf die Tüten zu schreiben. Das Earth-Hour-Team war in Sachen Motivation ein Knaller (dankedankedanke!). Circa 500 beschriebene Bonbontüten kamen zusammen, um später mit den anderen Kerzen das große leuchtende Ganze zu bilden.

Earth Hour 365 Tage im Jahr

Als um 20:30 Uhr die Lichter aus- und die Earth Hour losgingen, übernahm Umweltdezernentin Rosemarie Heilig die erste Kerze und eröffnete somit die große Anzünde-Aktion. Während das Skyline-Bild wuchs, moderierte Daniela Cappelluti, las von den Einsätzen des Tages vor und sprach mit dem Publikum über seine Haltung zum Klimaschutz. Sehr sympathisch witzelten die Umweltdezernentin und die Moderatorin miteinander und unterhielten sich über 18-Grad-Temperaturen in Büros und unbeleuchtete Hausflure.

Zum Ende der Earth Hour hin leuchteten die Gebäude der Frankfurter Skyline aus Kerzen hell und gut erkennbar. Eine Dame aus dem Publikum zündete mit Rosemarie Heilig das finale Stück. Danach bekam jeder aus dem Publikum ein Windlicht mit nach Hause. „Die Earth Hour und die Kerzen haben eine wichtige symbolische und emotionale Bedeutung. Hier noch einmal die Einladung an alle, ein beschriebenes Windlicht mitzunehmen und sich von dem Einsatz eines anderen inspirieren zu lassen,“ lud Daniela Cappelluti ein.

Wir freuen uns sehr über die schöne Resonanz und den Spaß, den die Leute hatten. Auch wenn am Ende alle ordentlich durchgefroren waren. Wichtig ist, dass das hier nur der Anfang ist, und dass jeder kommuniziert, seine Freunde ansteckt und sein Umfeld motiviert und nicht aufhört, Einsatz für das Klima zu zeigen. Bis zur nächsten Earth Hour.

Wer noch intensiver das Klima schonen und Energie und Geld sparen möchte, kann sich vom Energiereferat im Rahmen der Kampagne „Frankfurt spart Strom“, beraten lassen.

Danke Euch allen und bis bald!

Euer Team Earth Hour Frankfurt

PS: Das Vorher-Nachher-Bild von der Skyline ist toll, oder? Salome Roessler hat’s geschossen.

GLOBAL EARTH HOUR: Frankfurt zeigt Einsatz

Die Earth Hour Frankfurt startet schon jetzt! Und am 23.03.2013 um 20:30 schaltet Frankfurt dann für eine Stunde lang seine Lichter aus, um den Klimaschutz ein Stück voranzutreiben. Aber es bleibt nicht bei der einen Stunde. Wir haben noch viel mehr vor – inklusive Highlight-Event. 

Die größte Klimaschutzbewegung weltweit rollt wieder über den Planeten. Millionen von Menschen werden im Rahmen der Earth Hour für eine Stunde ihr Licht ausschalten, und unsere Stadt ist ein Teil davon. Schon letztes Jahr haben mehr als einhundert Frankfurter Unternehmen und Banken, Institutionen und unzählige Haushalte ihre Beleuchtung für eine Stunde ausgeschaltet. Wahrzeichen wie die Alte Oper, die Untermainbrücke und der Dom waren mit von der Partie.

Auch dieses Mal haben wir wieder das Ziel, die komplette Skyline in Dunkel zu tauchen. Und nicht nur das: Wir rechnen mit viel mehr Zuspruch, denn die Aktion ist mit Highlight-Event und Interaktivität um ein paar Elemente reicher geworden.

„Im Angesicht des Klimawandels ist es wichtig, dass das Engagement für den Planeten und unsere Wertschätzung für die Ressourcen auch nach dieser einen Stunde weitergehen”, erklärt Umweltdezernentin Rosemarie Heilig. „Darum haben wir mit der Frage ‘Was ist Dein Einsatz?’ einen weiteren Anreiz geschaffen, das persönliche Engagement über das Folgejahr auszudehnen.” » weiterlesen

Linktipps sparsame Elektrogeräte

Waschmaschine EcotasteWeihnachtszeit ist Geschenkezeit. Fernseher und Computer sind beliebte Weihnachtsgeschenke. Aber wie wär`s mit einem sparsamen Kühlschrank? Oder einer energieeffizienten Waschmaschine? Vielleicht eine dimmbare LED-Lampe für Gemütlichkeit im Wohnzimmer?

In unserer Linkliste haben wir Checks und Datenbanken für sparsame Elektrogeräte zusammengestellt. Die Checks verraten, ob sich ein Neukauf rechnet. In den Datenbanken findet man konkrete Modelle, die besonders wenig Strom verbrauchen. » weiterlesen

Grünes Licht für den Klimaschutz: interaktiver Stromspar-Workshop

Strom sparen ist einfach. Gerade zur dunklen Jahreszeit, in der man mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringt, Tee kocht, abends liest oder Fernsehn schaut, steigt der Stromverbrauch und damit auch die Stromrechnung. Wie Sie Ihren Verbrauch mit einfachen Tricks reduzieren können zeigen wir Ihnen am

Freitag, 09. November 2012

Im Rahmen eines interaktiven Spar-Workshops

zwischen 17:00 – 19:00 Uhr

im Pfarrsaal der St. Christophorus Gemeinde
An den Drei Steinen 42 c
60435 Frankfurt/Preungesheim

Es erwarten Sie Mitmachstationen für Jung und Alt, Info-Stationen zu den Themen Energiesparende Haushaltsgeräte, Stromsparendes Nutzerverhalten im Alltag, Energiesparende Beleuchtung und bei Interesse ein Stromsparcheck zu Ihrem persönlichen Einsparpotential. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Ein besonderes Highlight der Aktion bildet die Ausstellung FRANKFURT LIGHT, die vom 09.-11. November im Pfarrsaal der St. Christophorus Gemeinde zu besichtigen sein wird. Der Eintritt ist frei.

Anmeldungen zum Workshop bitte an mitmachen@frankfurt-spart-strom.de oder telefonisch unter 069 212-39090

Offenheit im Lichtzelt

Petra Kellner, Professorin der Offenbacher HfG, über das Entstehen der Ausstellung „Frankfurt Light“

Lichtdusche, ein Guckkasten oder Kurbeln für Erleuchtung – die Ideen Ihrer Studenten sind vielfältig, außergewöhnlich und passend zum Auftrag sehr einleuchtend. Wie kommen diese Vorstellungen zustande?

Ziel der Ausstellung ist ja, möglichst anschaulich, attraktiv und nicht zu technisch über Licht, Beleuchtung, Ressourcen- und Energieverbrauch zu informieren. Dazu muss man erst einmal selbst richtig ins Thema einsteigen, herausfinden, wo die Probleme liegen oder um was es eigentlich wirklich geht. So haben sich nach und nach, auch in einem gemeinsamen Prozess mit dem Energiereferat, Themen herauskristallisiert, die uns wichtig waren. Die Studentinnen und Studenten haben dann jeweils eine Thematik bearbeitet und dafür gestalterische Ideen entwickelt. Studierende sind keine Dienstleister, sondern ein neugieriges, kritisches, kreatives Gegenüber. Frau Schütz und Herr Unger vom Energiereferat haben ihnen dabei einen großen Freiraum gelassen und vieles ermöglicht. So entstehen Vielfalt und auch Ungewöhnliches. Aus meiner Sicht ein sehr gelungenes Beispiel der kooperativen Zusammenarbeit einer kommunalen Einrichtung mit einer Hochschule. » weiterlesen

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