Alle Blog-Artikel zum Thema Stromspartipps

Der Deckenfluter als Stromfresser

Stromsparberatung Bornheim 2Der Bornheimer Ortsbeirat Stefan Schanz hat einen Energieberater zu Besuch

Wolfgang Ohlinger sitzt an einem Tisch im Wohnzimmer und lässt seinen Blick durch den Raum schweifen. Die Ecke gegenüber ist in seinen Fokus gerückt: Eine Halogenleuchte in der Kombination mit Deckenfluter und Leselampe treibt den Energieberater dazu, die Stirn in Falten zu legen. „Die müssen Sie austauschen“, sagt er mit Worten, die kaum einen Widerspruch dulden und liefert seiner deutlichen Aufforderung einige Zahlen hinterher. Zahlen, die Stefan Schanz erstaunen lassen. » weiterlesen

„Frankfurt spart Strom“ in Bornheim, im Nordend und im Ostend

Stromspar-Kamapgen BornheimNach unserer Stadtteilaktion in Ginnheim kommt „Frankfurt spart Strom“  ins Ostend, ins Nordend und nach Bornheim. Am Samstag, den 24.03.2012 beginnt unsere Kampagne auf dem Bornheimer Wochenmarkt. Bis Ende Mai ist das Stromsparteam regelmäßig am Samstag dort anzutreffen.

Kostenloses Beratungsangebot Haushalte in Bornheim, im Nordend und im Ostend

100 Haushalte aus den drei Stadtteilen haben die Chance auf eine kostenlose Stromsparberatung in ihrer Wohnung. Wer sich beim Energiereferqt meldet, bekommt Besuch von einem Stromsparberater, der hilfreiche  Tipps und Tricks zum Stromsparen gibt. Wer sich für eine Beratung interessiert, kann sich unter mitmachen@frankfurt-spart-strom.de oder unter 212-39090 anmelden.

Stromspar-Workshops

Sie wollen ihren versteckten Stromfressern selbst auf die Schliche kommen? Dann ist der Stromsparworkshop genau das richtige für Sie. Die Kirchengemeinde St. Josef und der Vereinsring bieten zusammen mit dem Energiereferat zwei Stromspar-Workshops an. Dabei erklärt unser  Berater, wie man Stromfresser im Haus aufspürt und bares Geld spart. Auf unsere website finden Sie in Kürze nähere Informationen zu den Terminen und den Veranstaltungsorten. » weiterlesen

Licht als Kompromiss

Die SRM kümmert sich um die mehr als 70 000 Leuchten in Frankfurt

Auf Frankfurts Brücken wird es am 31. März dunkel. Zur Earth Hour schaltet die Straßen-Beleuchtung Rhein-Main (SRM) an prominenter Stelle die Beleuchtung aus. Ausgewählt ist dafür das Mainufer, das in den Augen des technischen SRM-Geschäftsführers Thomas Erfert eine überaus repräsentative Stelle ist.  Um der Verkehrssicherungspflicht auf den Straßen und Wegen am Main auch während der Earth Hour gerecht zu werden, wird die Illumination der Brücken abgeschaltet. Somit wird das über die Grenzen Frankfurt bekannte Main-Panorama bewusst verändert.  „Dort können es sehr viele Menschen ohne weiteres sehen, wenn es für eine Stunde dunkel wird.

Mit der Teilnahme an der weltweiten Aktion des World Wide Fund For Nature (WWF) setzen die Frankfurter Straßenbeleuchter ein Zeichen dafür, dass der Erhalt der Natur ein hohes Gut ist. „Eigentlich schlagen bei uns zwei Herzen in einer Brust“, sagt Erfert mit einem Schmunzeln. Die Mainova als regionaler Energieversorger und Mutter der SRM lebe auf der einen Seite vom Energieverkauf, auf der anderen Seite aber wissen die Fachleute, dass zum Erhalt der Ressourcen der Verbrauch deutlich gesenkt werden muss. » weiterlesen

Frankfurt als Pilot-Standort

Postbank klinkt sich in Aktionen zur Earth Hour ein

Herr Holderbach, die Postbank in Frankfurt klinkt sich in die Earth Hour am 31. März ein. Was hat Ihr Unternehmen bewogen, sich an der weltweiten Aktion zu beteiligen?

Lars-Oliver Holderbach: Die Postbank engagiert sich sehr für das Thema Nachhaltigkeit, besonders im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit. Da wo es möglich ist, leisten wir unseren Beitrag. Natürlich ist die Earth Hour eine symbolische Aktion, doch sie ist auch ein Signal, das zeigt, wenn viele mitmachen, lässt sich etwas bewegen. Sicherlich dürfte jedem klar sein, dass wir damit unseren Planeten nicht retten können. Dafür sind deutlich nachhaltigere Verhaltensänderungen erforderlich. » weiterlesen

Ein warmer Ort als hoher Wert

Die Paulsgemeinde versucht sich im Energiesparen mit

Schildern und Hausmeisterrunden  

Die Gemeinde macht mit, doch der große Paukenschlag ist nicht zu erwarten. „Bei uns gibt es nichts so Spezielles“, sagt Andrea Braunberger-Myers, Pfarrerin der Frankfurter Paulsgemeinde, zu der die Alte Nikolaikirche am Römerberg  gehört. „Wir werden wieder Plakate an die Kirchentür hängen. Die sehen viele hundert Menschen, die auf dem Römerberg sind.“

Die Plakate sind in den Augen von Braunberger-Myers eine symbolische Aktion. Doch mit diesem kleinen Baustein will die evangelische Gemeinde ein Signal senden getreu dem Motto: Wir sind dabei und wir machen mit. » weiterlesen

Ganz in Ihrer Nähe – die nächste Sammelstelle für Energiesparlampen

Defekte LED und Energiesparlampen dürfen nicht in die Hausmülltonne , sondern müssen fachgerecht entsort werden.  Dafür stehen bundesweit Wertstoffhöfe und Sammelstellen zur Verfügung, die Ihre alten LED- und Energiesparlampen kostenlos entgegennehmen. So werden Rohstoffe geschont und die Materialien können wiederverwertet werden.

Für Verbraucher wird eine fachgerechte Entsorgung immer einfacher: Bundesweit gibt es inzwischen mehr als 6.000 Stellen, die Energiesparlampen und LED-Lampen kostenfrei entgegennehmen. Bestimmt ist auch eine in Ihrer Nähe.

Die Lightcycle GmbH baut zusammen mit dem Handel und den Kommunen das Sammelstellennetz kontinuierlich aus. Sparlampen können mittlerweile nicht nur auf Wertstoff- und Recyclinghöfen, sondern auch in vielen Geschäften wie Budni, Conrad Elektronik, dm, Globus, Hagebau, Herkules Bau & Garten, Kaufland, Max Bahr und Möbel Martin zurückgegeben werden. Auch im inhabergeführten Einzelhandel werden zunehmend Sparlampen zurückgenommen.

Eine Übersicht über Sammelstellen in Frankfurt finden Sie hier (unten rechts).

Kühle Köpfe mit geringen Drehzahlen

Die Alte Oper spart nahezu 1,5 Millionen Kilowattstunden Strom

Jürgen Jungmann hat ein ehrgeiziges Ziel: Er will einige hunderttausend Kilowattstunden Strom weniger verbrauchen.  „Denn alles, was wir sparen, kommt der Kultur zugute“, sagt der Technische Leiter der Alten Oper Frankfurt.  Geht es nach seinem Willen, wird die Stromrechnung in den nächsten Jahren weiter sinken. Schon das ist für ihn ein Grund, dass die Alter Oper bei der Earth Hour am Samstag, 31. März, erneut ein Zeichen setzt. „Wir machen ganz bewusst mit und wollen damit zeigen, dass wir etwas tun.“ » weiterlesen

Mythen und Vorurteile gegenüber Sparlampen

Wer sich alte Glühbirnen andrehen lässt, zahlt langfristig drauf. Bei einer 60 Watt-Glühlampe werden bei 1 .000 Brennstunden im Jahr fast 15 Euro für Strom fällig. Energiesparlampen und LED-Lampen benötigen nur 1/5 des Stroms. Daher sollten Verbraucher nicht auf vermeintliche Schnäppchen setzen, die wegen des schrittweisen Glühlampenverbots immer häufiger auftauchen. Selbst geschenkt sind Glühlampen noch zu teuer.
Tipps für die Auswahl und den Kauf stromsparender Alternativen gibt der von der Europäischen Kommission geförderte Wettbewerb „Energiesparcup“ auf www.energiesparcup.de. Verbraucher werden hier über die  häufigsten Mythen und Vorurteile aufgeklärt.

Hier eine kleine Auswahl: » weiterlesen

Metzgerei Ebert spart Strom

Stadt fördert effiziente Kühlung mit 1.200 Euro

Rund ein Drittel weniger Strom verbraucht die neue Kühltheke der Metzgerei Ebert in der Großen Bockenheimer Landstraße. Für den Austausch der alten Kühlung gegen eine moderne energieeffiziente hat der Inhaber Michael Ebert 1.200 Euro Förderung von der Stadt Frankfurt bekommen.

Bevor Michael Ebert sich für eine neue Kühlung entschieden hat, hat er sich von einem Energieberater das Stromsparpotential einer effizienten Anlage berechnen lassen. Dieses Vorgehen sehen die Förderrichtlinien des städtischen Programms „Frankfurt spart Strom“ vor, denn auf Basis der prognostizierten Stromeinsparung wird die Höhe der Fördersumme berechnet. » weiterlesen

Energieersparnis zum Schwärmen

„Das ist enorm. Wenn ich das hochrechne, einfach enorm.“ Marieluise Bäuchle ist voll im Schwärmen. Ausgelöst hat diese Begeisterung der Blick auf den Stromzähler. Seit einigen Wochen ist der Haushalt der Standesbeamtin und ihres Mannes Peter mit LED-Leuchten der  Firma Ledon ausgestattet. Die neuen Leuchten wirken wie ein Bremsklotz auf das Zahnrädchen des Stromzählers.  „Aufs Jahr gesehen, müsste wir locker 1000 Kilowattstunden weniger verbrauchen“, überschlägt sie und räumt zugleich ein: „Aber das liegt nicht nur an den neuen Lampen.“ » weiterlesen

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